Intensivtherapie bei Zwangsstörungen
   

Bereits nach vier Wochen merkbare Fortschritte durch tägliche Therapiesitzungen


Eine verbreitete Form der Zwangserkrankung ist der Zwang, sich die Hände zu waschen.

Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in San Diego konnten durch eine Studie die Wirkung einer Verhaltens-therapie auf die Hirnaktivität sowie das zeitliche Einsetzen der Wirkung feststellen. Als Ergebnis der Studie konnte festgehalten werden, dass eine Verhaltenstherapie mit täglichen Sitzungen die Hirnaktivität bereits nach vier Wochen deutlich verändert.

 

Nach vier Wochen mit einer täglichen Therapiestunde konnte ein merkbarer Rückgang der psychischen Symptome der Patienten vermerkt werden. 

 

 

 

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