Verfahren zur Früherkennung von Augenschäden
   
Eine der gefürchtesten Folgeerkrankungen ist die Retinopathie.


Eine der gefürchtesten Folgeerkrankungen ist die Retinopathie.

Mit einem neu entwickelten Verfahren soll es jetzt möglich sein, Aussagen über Netzhautschäden fünf bis zehn Jahre früher machen zu können.

 

Das Verfahren wurde während einer Studie des Klinikums Jena entwickelt, bei der ein Zusammenhang zwischen der Beweglichkeit der Blutgefäße am Augenhintergrund und der diabetesbedingten Netzhautschädigung (Retinopathie) festgestellt wurde.

 

Bei dem Verfahren werden die Blutgefäße im Auge einem Flackerlicht ausgesetzt. Anhand der Reaktionen der Gefäße ist es den Ärzten möglich, Rückschlüsse auf Augenschäden durch Blutzucker zu ziehen.

 

 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter kma-online.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

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